Die Schülerinnen und Schüler des Ökologie-Zweigs beschäftigten sich im Rahmen eines Projekts mit den Auswirkungen von „Fast Fashion“ auf Umwelt und Klima. Dabei reflektierten sie auch ihr eigenes Konsumverhalten und entwickelten ein stärkeres Bewusstsein für nachhaltigen Einkauf.
Ein Höhepunkt war ein selbst organisierter Kleidertausch: Gut erhaltene Kleidungsstücke der Schülerinnen und Schüler wurden getauscht und fanden so neue Besitzerinnen und Besitzer.
Zum Abschluss besuchte die Klasse den Henry-Laden in Gmünd, spendete übrige Kleidung und erhielt Einblicke in die Arbeit des Roten Kreuzes sowie in den Ablauf eines Second-Hand-Ladens. Das Projekt zeigte eindrucksvoll, dass nachhaltiges Handeln bereits im Kleinen beginnt und dass junge Menschen bereit sind, Verantwortung für die Zukunft unseres Planeten zu übernehmen.







